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mein Name ist Florian Kolominski, ich bin freiberuflicher Gestalter.

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Stadtaspekte #03
Die dritte Seite der Stadt

Die Leser/innen des Magazins Stadtaspekte entdecken seit 2013 Seiten ihrer Umwelt, die sie vielleicht täglich sehen und doch noch nicht kannten: Stadtaspekte berichtet von der Stadt am anderen Ende der Welt – und vom anderen Ende der eigenen Stadt. Mit Reportagen, Interviews, Bildstrecken und Kommentaren von Stadtforscher/innen, Künstler/innen und Expert/innen zum Thema Stadt.

WEB
http://www.stadtaspekte.de/

CROWD
https://www.startnext.de/stadtaspekte3

Mural - Global
Mehr als 100 öffentliche Wandbilder sind in im Rahmen des Wandmalprojektes Mural-Global von 1998 - 2004 entstanden. Aber nicht die Menge allein ist beeindruckend, sondern jedes einzelne Projekt bedeutete die Mitarbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern, beinhaltete eine Vielzahl von Begegnungen, war jedes Mal ein neues Experiment, ob die KünstlerInnen aus ganz unterschiedlichen Kulturen 4 – 6 Wochen zusammenarbeiten können und eine gemeinsame Lösung für das Wandbild finden.

Alle Infos:
http://www.mural-global.org/html/start_L1.html

SAMSTAG.
11.OKTOBER.2014
Zukunftsakademie NRW
BOCHUM.

Die Zukunftsakademie NRW und das Junge Schauspielhaus (er)öffnen neue Räume. Räume für Menschen und ihre Projekte. Räume für Diskurse. Neue Räume für NRW.

An einem langen Herbstabend möchten wir unsere frisch bezogenen Räumlichkeiten mit all dem füllen, was uns täglich beschäftigt, uns inspiriert und wir Euch mitteilen wollen. Wir möchten Euch durch unsere Gedanken und unsere Räume führen. Wir möchten anstiften, anstoßen, diskutieren und zelebrieren.

UNTER ANDEREM MIT:

Amen Feizabadi, Lamya Kaddor, Anna Kpok, Mark Terkessidis IG FORM, Isil Egrikavuk, Junges Pottporus e.V., Junges Schauspielhaus Bochum, Kainkollektiv, Knut Schultz & Julia Nietzsche, Luna Ali, Pia Schmikl, Phil Paruschke, Jerry Jerome, Maxi Obexer, Mr Shirazy & The Exile Orchestra, Nomad Uno, Oliver Kontny, Paula Gendrisch, Manuel Loos, RaumZeitPiraten, Tobias Koth

Das vollständige Programm findet Ihr in Kürze hier oder auf unserer Webseite www.zaknrw.de

The Markthal Rotterdam

Designed by Dutch architects MVRDV, the covered food market and housing development in the Netherlands.The mural inside titled Cornucopia was created by artists Arno Coenen and Iris Roskam. It wraps around the interior ceiling and occupies over 36,000 square feet of space. 

Lang lebe Charlie Countryman (Originaltitel The Necessary Death of Charlie Countryman) ist ein Romantik-Thriller mit komödiantischen Elementen aus dem Jahr 2013 unter der Regie von Fredrik Bond.

Nachdem Charlie Countrymans Mutter vor seinen Augen im Krankenbett gestorben ist, versuchte er den Schmerz mit Tabletten zu unterdrücken. Nachdem er eine kleine Überdosis genommen hat, sieht er plötzlich seine Mutter wieder, die ihn bittet, einfach mal an ihrer Stelle nach Bukarest zu reisen. Dort kommt er nicht nur mit Drogen in Kontakt, sondern trifft auch noch die unwiderstehliche Gabi. Doch die Liebe, die er für sie empfindet, hat neben den schönen Momenten auch eine Schattenseite.

Quelle: Wikipedia

Fela Anikulapo Kuti
(* 15. Oktober 1938 in Abeokuta; † 2. August 1997 in Lagos) war ein nigerianischer Saxophonist und Bandleader. Er gilt als der Begründer des Afrobeat.

Ein längerer Aufenthalt in den USA 1969 sollte die Geburtsstunde des Afrobeat werden. Hier lernte Fela Kuti berühmte Musiker wie James Brown, Miles Davis und Sly Stone kennen. Er traf sich mit Angela Davis, Stokely Carmichael, The Last Poets und verinnerlichte Ansichten der schwarzen Bürgerrechtsbewegung -  besonders auch ihrer militanten Strömungen . Diese Erfahrungen flossen nun in seine Musik ein. Noch in den USA nannte er seine Band Koola Lobitos in Nigeria 70 um, wenige Jahre später wurde daraus Afrika 70 (auf Grund des panafrikanischen Gedankens). Ein wichtiger Bestandteil der Band war der Drummer Tony Allen, der zusammen mit Kuti die Musik weiterentwickelte. Die Musik der Band war jetzt eine Mischung aus Funk, Jazz und afrikanischen Einflüssen: Der Afrobeat.

Quelle: Wikipedia

Dortmunder Museums-Nacht
27-September-2014

Die 14. Dortmunder DEW21-Museumsnacht findet unter dem Motto
“Nacht der Visionen!” statt.

Einmal im Jahr präsentieren Museen, großen Innenstadtkirchen, Ateliers, Galerien und andere Kultureinrichtungen ihre Schätze und laden ein zu zehn Stunden Programm. Ab 16.00 Uhr verwandeln sich rund 60 Kulturorte zu wundersamen, spannenden, witzigen und denkwürdigen Pilgerstätten und bieten ein Mega-Programm aus rund 600 Einzelveranstaltungen.


Hier findet ihr das Programm als PDF:http://www.dortmund.de/media/p/museumsnacht_4/museumsnacht_2/programm_museumsnacht.pdf

BUCHTIPP

JOURNEYMAN
1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs

Ohne Geld um die Welt.
Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen – und überall für Kost und Logis arbeiten. Ohne Reiseroute und feste Jobs, nur mit dem Drang nach Freiheit und grenzenlosem Optimismus im Gepäck.
In seinem mitreißenden Reisebericht erzählt Körner von Hahnenkämpfen in Santo Domingo, permanenten Abschieden, Modelwettbewerben in Malaysia, von Kulturschocks und Gastfreundschaft. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.

Discjockey

Move D, bürgerlich David Andreas Paul Nicola Moufang (* am 7. September 1966 in Heidelberg) ist ein deutscher, international bekannter Komponist, Klangkünstler, Musiker (Schlagzeug, Gitarre, Piano, Synthesizer), Musikproduzent, DJ und Techno-Produzent (Ambient, Downtempo, Leftfield, House, Techno, Minimal).

1992 gründete Moufang mit dem Grafikdesigner Jonas Grossmann das Label Source Records. 1995 erschien die erste Veröffentlichung unter dem Pseudonym Move D, einer Abwandlung seines Spitznamens Mufti aus der Schulzeit.

Seit 1996 findet zwischen David Moufang und dem Goethe-Institut eine immer wiederkehrende Zusammenarbeit statt, mit Festivitäten in London, München, Budapest und Ländern, wie Australien, Japan und anderen. 

1996 Zusammen mit Jonas Grossmann gründete David Moufang ein zweites Label, das KM20.

Seit 1998 komponiert David Moufang im Auftrag des Bayerischen Rundfunks Musik für Hörspiele und Medienkunst im experimentellen Radio.

Von 2002 bis 2007 war David Moufang Lehrbeauftragter an der Bauhaus-Universität Weimar in der Fakultät Medien (Studiengang Mediengestaltung) am Lehrstuhl für Experimentelles Radio.

Quelle: Wikipedia

Terminal - Bochum HBF (1977)

Richard Serra (* 2. November 1939 in San Francisco) ist einer der bedeutendsten lebenden US-amerikanischen Bildhauer. Mitte der 1960er Jahre experimentieren Richard Serra und andere amerikanische Künstler mit industriellen Werkstoffen wie Blei und Gummi. Die Materialien werden mit einfachen Eingriffen bearbeitet und in einen Bezug zum Raum gesetzt. Im Laufe der Jahre erweiterte Serra seinen räumlichen Ansatz, indem er bis heute mit wetterfestem Stahl arbeitet.

Nach langen Verhandlungen und begleitet von heftigen Protesten wurde Terminal von der Stadt Bochum 1979 erworben und schließlich an dem von Richard Serra favorisierten Standort, einer Verkehrsinsel am Bochumer Hauptbahnhof, installiert.

Quelle: Wikipedia

ZUGREISEN NRW
Dortmund – Warburg Dauer: 1:59

Warburg ist eine Stadt im Kreis Höxter im Osten des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Sie ist ein Mittelzentrum und mit rund 24.000 Einwohnern die größte Stadt der Warburger Börde. Warburg wurde um 1010 erstmals schriftlich erwähnt; die erste Nennung der Stadt als geschlossene Ortschaft stammt aus dem Jahr 1036.

Der etwas nordöstlich der Kernstadt gelegene Desenberg ist die markanteste Erhebung der sonst relativ ebenen Warburger Börde. Es handelt sich um einen die Umgebung um 150 Meter überragenden Bergkegel vulkanischen Ursprungs mit einer Gesamthöhe von 343,6 m ü. NN. Auf seinem Gipfel befinden sich die Ruinen der Burg Desenberg.

Die 66. Warburger Oktoberwoche vom 27.09. – 05.10.2014
Am 27. September öffnet zum 66. Mal in ununterbrochener Reihenfolge die Warburger Oktoberwoche ihre Tore. Zum beliebtesten und wohl größten Volksfest zwischen Kassel und Paderborn werden wieder unzählige Besucher die fast 1.000-jährige Bergstadt an der Diemel aufsuchen.

Quelle: Wikipedia