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YARD / FASHION 2014
Weil wir Mode lieben!

…haben wir rund vierzig Modedesigner erstmals in die urbane Atmosphäre des alten Bochumer Hauptbahnhofes zu unserem neuen Event, dem FashionYard, eingeladen. Am 26. & 27. April 2014 werden neben den neusten Designs auch fairtrade-, bio- und vintage-Mode präsentiert. Pop-up-Stores und ein unterhaltsames Rahmenprogramm laden zum Stöbern, Entdecken und Austauschen ein. Oder ihr lasst euch vom „New Hope Tattoo“-Team verschönern und genießt mit dem „Snack ´n´ Roll Food Truck“ die amerikanische Küche – für alle ist etwas dabei! Also kommt in die Rotunde, schaut euch unsere Modenschau an, werdet bei „Dawanda“ selbst kreativ und gewinnt mit etwas Glück bei einer Verlosung tolle Preise, wie ein aufregendes Wochenende mit dem neuen „MINI“. Wir freuen uns auf euch!

Unserer Modenschau findet am Samstag ab 16:30 Uhr statt

FashionYard Öffnungszeiten:
Sa. 26.04. 12-19 Uhr
So. 27.04. 11-18 Uhr

Eintritt: 3€/ Kinder bis 12 Jahre kostenlos
https://www.facebook.com/events/482666928501643/

http://www.fashionyard.de/

Das Universum besteht aus Musik

Mount Kimbie ist eine britische Minimal-Band, bestehend aus Dominic Maker und Kai Campos. 2008 in London gegründet, veröffentlichte das Duo mit Crooks & Lovers am 19. Juni 2010 ihr Debütalbum, was sowohl in der Szene als auch bei den Kritikern äußerst positiv aufgenommen wurde. Ihr zweites Album Cold Spring Fault Less Youth erschien 2013 bei Warp Records.

Kai Campos stammt ursprünglich aus St. Austell in Cornwall, Dom Maker aus Brighton. Sie begegneten sich an der Southbank University in London und begannen bald, in einem privaten Studio in Peckham gemeinsam Musik zu machen.

Mit der Veröffentlichung einer Reihe von EPs und schließlich ihrem viel gelobten Debütalbum Crooks & Lovers gilt die Band als Begründer des Post-Dubstep.[1] The Guardian erklärte das Duo als führend bei der „explorativen Abspaltung von basslastigem Dubstep hin zu einem helleren, diesigeren Stil elektronischer Musik, reich an schläfrigem Ambiente und zerhackter Grundtöne”.[2] Die Spex schrieb vom Vorantreiben einer „Ästhetik der Vermischung”, die auch vor „Schweinerock und Shoegaze” nicht zurückschrecke.[3] Der Musikexpress beschrieb den Stil, der in keine Schublade passe, als eine charmante „Sinfonie aus Kinderorgel und Staubsauger, aus Folk-Fragmenten und knisternden Clicks & Cuts vom letzten Elektro-Wühltisch, aus Ambientschnitzen und R’n’B-Abfällen”.[4]

Küchentisch 4 © Florian Kolominski

Gasometer Oberhausen
320° Licht

The ‘320° Licht’ installation of URBANSCREEN uses the cathedral-like beauty of the Gasometer as the starting point for a fascinating game with shapes and light.

Within a radius of 320 degrees graphic patterns grow and change on the 100-metre high inside wall of the Gasometer.

The observer experiences the interplay between real and virtual space, in which the Gasometer seems to dissolve into its own, filigree structures and yet finally always reverts to its clear shape. ’320° Licht’ is achieved with kind project support from Epson Germany.

With approx. 20,000 square meters of area played upon, the installation is among the world’s largest and technically most sophisticated interior projections - interconnecting 21 powerful projectors to one projection screen.

Duration (loop): approx. 22 min.

'320° Licht' is part of the exhibition ‘The Appearance of Beauty’ - the variety of beauty in art that is shown inside the Gasometer. The Gasometer Oberhausen opens this exhibition from 11th April until 30th December.

Please find detailed information on Gasometer Oberhausen (gasometer.de).

Art Director: Thorsten Bauer, Max Görgen, Till Botterweck, Julian Hölscher
Creative Director: Thorsten Bauer
3D Supervisor: Peter Pflug
3D Designer: Till Botterweck
Sound Design & Music: Jonas Wiese (jonas-wiese.de)
Project Manager: Majo Ussat

Documentation Director: Jonas Wiese
Camera: Thorbjörn Geisler
Slider Operator: Marcel Bueckner
Edit: Jonas Wiese
Grading: Thorbjörn Geisler

THX for providing REAL brillant services: Intermediate Engineering (im-en.com)
Projection project partner: Epson Germany (epson.de)
3D Scan support: Leica Geosystems (leica-geosystems.de)
An URBANSCREEN.com production
facebook.com/urbanscreen

She kissed like she was drowning and I was air
Pitzi Hood Plexus Flow

Das Universum besteht aus Musik

Interstella 5555 – The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem ist ein Anime-Musikfilm aus dem Jahr 2003. Er behandelt das Discovery-Album der House-Formation Daft Punk. Es gibt kaum gesprochenen Text und nur die wichtigsten Geräusche sind durch die Musik zu hören.

Der Film ist die grafische Umsetzung des Albums Discovery der französischen House-Formation Daft Punk und erzählt in einzelnen Episoden die Geschichte von der Entführung einer interstellaren Popband. Interstella 5555 führt dabei jenes Konzept weiter, das bereits 2001 für die Musikvideos der ersten vier Singles aus dem Discovery-Album zu tragen kam: Jedes Video führt die Geschichte dort weiter, wo sein Vorgänger sie unterbrochen hat. Ganz ohne Dialoge erzählen alle Songs des Albums aneinandergereiht in Form eines Anime-Musicals ein knallbuntes Weltraumabenteuer. Gezeichnet wurden die Bilder vom japanischen Produktionsstudio Toei. Das grafische Konzept stammt von Leiji Matsumoto. Der Film kostete 4 Millionen Dollar.[1]

Welche Farbe hat Dein Herz?
Wenn Du Dir selbst die Haut abziehst, welche Farbe hat Dein Herz? Interessiert es Dich wirklich? Sagst Du den Menschen, die Du liebst, immer die Wahrheit? Hast Du einen Plan? Erinnerst Du Dich an den allerschlechtesten Witz, den Du je gehört hast? Begleiten Dich offene Fragen, die genauso weh tun wie offene Wunden? Was war die Lüge Deines Lebens? Wie weit ist eigentlich die Wahrheit entfernt von Dir? Hast Du kalte Füße? Angst vor der Zukunft? Angst um die Zukunft? 

Hast Du mittlerweile die Fähigkeit die guten von den schlechten zu unterscheiden, bezogen auf Menschen, Oberhemden, Drogen und Platten? Warum triffst Du Dich mit Menschen, die Dir egaler sind als der Postbote? Wie tief kannst Du in Dir graben, um Antworten zu finden? Willst Du überhaupt Antworten? Was ist bloß kaputt mit Deiner Liebe? Warum ist sie so groß? Glaubst Du jemand kann Dich retten? Glaubst Du, Du selbst kannst Dich retten? Hast Du jemals so tief in Dir gegraben, dass Du Deinen Kern gefunden hast? Bist Du zufrieden, mit dem was Du tust und bist? Sehen Dich andere, als den, der Du wirklich bist? Kannst Du Deinem Hass drei Adjektive zuordnen? Wer hat eigentlich Schuld an dieser Scheiße? 
Wann hörst Du endlich mit dieser beschissenen Fragerei auf? Jetzt vielleicht…? 

Dirk Bernemann ( Quelle -
Spitze und Seide )
Quelle: TAND&TALMI
Das Leben hat seinen Preis.
-Florian Kolominski

Das Universum besteht aus Musik
Max Greaf - Rivers of the Red Planet

Selten wurde ein Album aus der elektronischen Spate bereits Wochen vor dem release Date so hoch gelobt, gehypt und mit Spannung erwartet wie “RIVERS OF THE RED PLANET” von MAX GRAEF. Vielleicht liegt das daran, dass Max Graef erst 21 Jahre jung ist und fast alle Instrumente auf diesem Album selbst eingespielt hat. Vielleicht ist es aber auch das Album an sich, mit dem cineastisch angehauchtem Albumartwork im Retrolook und einer unglaublichen Bandbreite guter Musik, die mal jazzig, mal sphärisch oder housig aus den Boxen schallt und mühelos Genregrenzen überwindet und egalisiert. Oder es sind die bisher veröffentlichten EPs auf namhaften Labels wie Melbourne Deepcast, Heist Recordings, Tartelet Records oder seinem eigenem Label “BOX AUS HOLZ”, die große Erwartungen schüren. Max Graef ist ein gutes Beispiel für die neue Generation junger, innovativer Produzenten, die über großes musikalisches Wissen verfügen und erst recht keine Scheu haben, neue Wege zu betreten. Daher ist es kein Wunder, dass sich in der Musik des Berliners viele Samples und Einflüsse aus Hip Hop, House, Disco, Jazz und mehr finden lassen, die sich in einer vielfältigen und ausgereiften Weise nahtlos zusammenfügen.
Wir haben gehört, dass Max Graef auch ein verdammt guter DJ sein soll. Deshalb sind wir sehr stolz euch am 19. April 2014 MAX GRAEF im Rahmen seiner OFFIZIELLEN ALBUM RELEASE TOUR im Tanzcafé OMADORIS Präsentieren zu können!
Wir freuen uns auf eine durchtanzte Nacht mit Euch und Max Graef!

“Es gibt nur wenige DJs die es wie Max Graef verstehen das Ursprüngliche mit dem Resultierenden zu verbinden.”

Quelle: nektar-mag.org

Hier könnt ihr ins Album hören:
http://riversoftheredplanet.com/

Und hier am 19.April Max Graef in Dortmund´s Oma Doris:https://www.facebook.com/events/440743129390340/?ref_dashboard_filter=upcoming

Heimkino
Warlock – US-amerikanischer Fantasy-Thriller aus dem Jahr 1989.

29.03.2014 - 23:00 UhrGoethebunker - Aus liebe zum tanzen!
https://www.facebook.com/ausliebe.zumtanzen.3?fref=ts